BIM@DORMA Hüppe

Erst virtuell planen und dann bauen

BIM@DORMA Hüppe

Building Information Modeling oder einfach nur kurz BIM ist heute in aller Munde. BIM beschreibt die intelligente dreidimensionale Planung von Gebäuden am Computer. Dabei sind die Möglichkeiten der virtuellen Planung so realistisch, dass ein exaktes 3D-Ebenbild vom später einmal realen Gebäude entsteht – inklusiver aller Funktionalitäten der zum Einsatz kommenden Produkte wie beispielsweise DORMA Hüppe Trennwandsystemen.

In der Richtlinie für das EU-Vergaberecht ist festgelegt, dass allen EU-Mitgliedsstaaten empfohlen wird, bei der Umsetzung öffentlich finanzierter Bau- und Infrastrukturprojekte die Nutzung von BIM anzuordnen. Schon heute kommt BIM in vielen Ländern zum Einsatz. So ist die BIM-basierte Planung in den USA bereits Standard bei Architekten und Planern. 2016 wird BIM in Großbritannien für alle öffentlich finanzierten Bauvorhaben Pflicht. Auch in Frankreich und Deutschland hat das Thema hohe Priorität. Hierzulande wird BIM durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

Intelligente Planungssysteme

DORMA Hüppe unterstützt BIM intensiv und bietet Architekten und Planern ab sofort entsprechende Dateien der beweglichen Trennwandsysteme MOVEO und VARIFLEX an. Dabei handelt es sich nicht einfach nur um Downloads von 3D-Objekten in unterschiedlichen Grafik-Formaten. Vielmehr bieten die DORMA Hüppe Lösungen dem Anwender aktuelle, verlässliche und präzise Produktdaten für seine individuelle Planung. Von einfachen, parametrisierbaren Trennwandanlagen mit Mittelpunktaufhängung bis hin zu verschiedenen vorkonfigurierten Parksituationen auch außerhalb der Hauptachse mit Zufahrtswegen lassen sich je nach Gebäude und Anwendung Planungen durchführen.

Bei jeder Veränderung der Maße einer Trennwandanlage werden die Wandelemente automatisch entsprechend der Höhe und Breite angepasst. Darüber hinaus lassen sich per Mausklick Durchgangstüren und Glaselemente in das System integrieren. Details wie Wandanschlüsse, Abhängungen, Kollisionsbereiche oder Informationen über elektrische Anschlüsse bei automatischen Anlagen werden ebenfalls angegeben und in der Planung berücksichtigt. Dabei hat DORMA Hüppe ganz besonderen Wert auf eine einfache und unkomplizierte Anwendung gelegt, bei der klar die technischen Merkmale und Funktionen im Vordergrund stehen.

Der Vorteil solch einer detaillierten und realistischen 3D-Planung besteht darin, dass sich ein Gebäude anhand verschiedener Simulationen besser verstehen und somit auch optimieren lässt. Denn jede durchgeführte Änderung führt zugleich automatisch auch zur Anpassung vieler weiterer Parameter. Simulieren kann der Planer beispielsweise Szenarien wie Besucherströme oder eine Modifizierung der Anlagenverläufe. Mit den gewonnenen Erkenntnissen lassen sich anschließend leicht Anpassungen an den Trennwänden vornehmen – wie das Platzieren der Durchgangstüren an anderer Stelle.


Der 3D-Planung gehört die Zukunft

Das digitale Gebäudemodell wird künftig im Idealfall die zentrale Planungskomponente sein. Alle am Gebäudeprojekt beteiligten Planer haben Zugriff auf das zentrale Modell und können die Gebäudedaten bis über die Fertigstellung hinaus optimieren.

Die durchgängige Digitalisierung sämtlicher Bauwerksinformationen für das virtuelle Bauwerksmodell nutzt gegenüber bisherigen Planungsmethoden deutlich mehr Informationen und Daten. Damit bietet BIM die Chance zur besseren Abstimmung zwischen Planern und den am Bau beteiligten Gewerken.

Für DORMA Hüppe als international agierendes Unternehmen ist es nach Angaben von Jörg Tholen, Product & Marketing Manager MW EMEA, selbstverständlich, das Thema BIM mit allen Kräften voranzutreiben. „BIM gehört eindeutig die Zukunft. Wir unterstützen unsere Partner aktuell mit den beiden Trennwänden MOVEO und VARIFLEX und entwickeln hier permanent weiter.“

Link zur Website BIM@DORMA Hüppe

Link zu den Downloads DORMA Hüppe BIM Modellen

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